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Pluzine

Ïëóæèíå, ×åðíîãîðèÿ Pluzine ist das kleine Städtchen am Piva See. Das heißt die Schlucht des Flusses Piva, überschwemmt während des Baues des Wasserkraftwerkes. Nach dem Süden von der Stadt ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten des Nordens Montenegros – das orthodoxe Kloster von Piva gelegen. Das Kloster ist in 1573-1586 Jahren beim Metropoliten Herzegowinas Savvatij Sokolovic aufgebaut. Bei der türkischen Okkupation wurde der Bau möglich, weil Savvatijs Onkel – Mechmed-pascha Sokolovic damals einer Wesire war. Die inneren Wände von der Fläche 1260 qm waren von den Meister aus Kotor im XVII. Jahrhundert bemalt. In 1982, vor der Überschwemmung der Schlucht, war das Kloster auf 2 Kilometer geordnet und verlegt. Die Schicht mit den Fresken war vorläufig abgenommen und nach der Wiederherstellung des Gebäudes ist auf die Stelle wieder aufgetragen.

Nach dem Norden von Pluzine, sofort nach der Brücke durch Piva, geht der Weg auf Zabljak durch das Dorf Trsa. Ihre Ausdehnung ist 47 Kilometer, aus denen 18 – mit der kiesigen Deckung (seit Mai bis September ist das Grundstück für alle Typen der Personenkraftwagen passierbar). Der Weg zieht sich entlang den höchsten Gipfeln Montenegros hin, von ihr öffnen sich die phantastischen Arten der unberührten Bergnatur.


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